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Open / FAIR Data

Offene Daten (Open Data) stehen für den Zugang zu Forschungsdaten zum Zweck der Überprüfung von Forschungsergebnissen und der ressourcenschonenden Nachnutzung existierender Datenbestände. Wie Forschungsdaten gehandhabt, dokumentiert und zur Verfügung gestellt werden, hängt von der Art der Daten, der Kultur innerhalb der einzelnen Fachdisziplinen und dem Vorhandensein geeigneter Infrastrukturen ab.

Die UzK macht sich den Grundsatz der Europäischen Kommission “as open as possible, as closed as necessary“ zu eigen  und orientiert sich dabei an den Leitlinien zur Guten Wissenschaftlichen Praxis (GWP) der UzK zur Herstellung von öffentlichem Zugang zu Forschungsergebnissen .

Demzufolge legt die UzK Forschenden nahe, Forschungsdaten, den FAIR-Prinzipien  - Findable (auffindbar), Accessible (zugänglich), Interoperable (maschinell austauschbar) und Re-usable (wiederverwendbar) – folgend, fachgerecht aufzubereiten, zu archivieren sowie durch eindeutig zitierbare Metadaten über ein geeignetes (Fach-)Repositorium nachzuweisen. Weiterhin erwartet die UzK im Sinne der Nachhaltigkeit die aktive Nutzung vorhandener, qualitativ hochwertiger Forschungsdaten aus vertrauenswürdigen Repositorien.


Serviceangebot zum Forschungsdatenmanagement (FDM)

 

Die UzK bietet zentrale Unterstützung beim Forschungsdatenmanagement (FDM) über den gesamten Datenlebenszyklus durch Dienstleistungen des Cologne Competence Center for Research Data Management (C³RDM) an.

 

Für die Philosophische Fakultät berät und unterstützt außerdem das Data Center for the Humanities (DCH) bei Fragen der dauerhaften Sicherung, Verfügbarkeit und Präsentation von Daten und Ergebnissen der geisteswissenschaftlichen Forschung.

 


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